Erfahrungen & Bewertungen zu Roberts Teehaus

Individuelle Teemischung


Tee kann so viel mehr, als uns auf der Couch Finger und Seele zu wärmen.

Denn wenn man sich die Kräuter-Mischung fürs Heißgetränk selbst zusammenstellt,

wird aus jeder Tasse eine ganz individuelle Quelle des Wohlbefindens.

Wie’s geht? Steht hier! 


Mischen Sie sich Ihren Kräutertee selbst: 

Für Ihre individuelle Teemischung können Sie bis zu drei Hauptkräuter mit

passender Wirkung miteinander kombinieren und diese durch weitere Kräuter,

die den Geschmack oder das Aussehen verbessern, ergänzen. Keine Angst,

Sie können beim Mischen nicht viel falsch machen, wenn Sie nur übliche,

ungiftige Kräuter verwenden. Im allerschlimmsten Fall droht ein seltsamer Geschmack

oder ein Entmischen beim Lagern, weil sich etwa schwerere oder kleinere Bestandteile

unten in der Teedose absetzen. 


Peppen Sie Ihre individuelle Teemischung auf: 

Mit so genannten Ergänzungskräutern können Sie Ihre individuelle Teemischung noch verbessern.

Denn sie tragen dazu bei, den Geschmack und die Optik aufzupeppen.

Für Wohlgeschmack sorgen zum Beispiel Anis oder Minze, aber auch Lavendel und Süßholz oder Melisse.

Für eine schöne Optik – das Auge trinkt schließlich mit – sind Kräuter und Beigaben gut,

die auch in getrocknetem Zustand ihre kräftige Farbe behalten. Dazu gehören zum Beispiel

Hibiskusblüten oder Ringelblumen,

Rosenknospen oder Hagebutten. Diese bunten, fröhlichen Farbtupfer tun der Seele einfach

gut und Verstärken so die positive Wirkung Ihres Tees. 


Sorgen Sie für Stabilität: 

Wenn Sie lange Freude an Ihrer Teemischung haben möchten,

setzen Sie am besten so genannte Stabilisierungskräuter ein.

Rund fünf bis zehn Prozent Ihrer Mischung sollten aus ihnen bestehen.

Sie halten nämlich Ihre Teemischung zusammen und verhindern ein Entmischen –

auch bei längerer Aufbewahrung.

Denn durch das Stehen setzen sich sonst mit der Zeit die schwereren oder auch

die besonders kleinen Pflanzenteile gerne am Boden der Mischung ab.

Geeignet als Stabilsierungskräuter sind aufgrund ihrer rauhen Oberfläche unter anderem Salbei-

oder Himbeerbblätter, Spitzwegerich oder Hamamelis.



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