Erfahrungen & Bewertungen zu Roberts Teehaus

                                                                                                                               Schattentee Herstellung 


                        
Indien, China, Sri Lanka, Taiwan, Kenia, Kamerun und Japan sind die einzigen Länder mit großen Teegärten. In Japan wird dabei in erster Linie grüner Tee angebaut. Mild, süß und besonders aromatisch ist Gyokuro Asahi. Der Schattentee gilt als einer der edelsten japanischen Grüntees. Seine kräftig smaragdgrünen, ungerollten Blätter sind unverkennbar spitz wie Tannennadeln. Im „Land der aufgehenden Sonne“ wird er meist nur zu besonderen Anlässen serviert.

Japans besondere Teegärten

Japans Teegärten unterscheiden sich von allen anderen. Die besondere Kunst der Anpflanzung und ein einzigartiger Zuschnitt der dicht gesetzten Teesträucher ergeben Ansichten von gleichmäßigen Grünflächen, die sich in sanften Wellen um die Hügel legen.
Geformt werden so kompakte Streifen, deren Oberflächen einen immensen Pflücktisch ergeben. Dabei haben alle Pflückbereiche gleiche Ausmaße und eine Länge von etwa 30 Metern. Sie verlaufen parallel im Abstand von etwa einem Meter.
Abgesehen von terrassenförmigen Reisfeldern Balis und Javas haben nie Bauern ihr Land so harmonisch geformt. Aber wir wissen ja, dass in Japan selbst das Funktionelle schön ist.
Hier wird grüner Tee angebaut, der O-Cha. Das kann die Gegend um den Berg Fuji sein, auf der Insel Kiushu oder in Shizuoka, wo man den gängigsten Grüntee, den Sencha, in unendlich vielen Varietäten produziert.

Gyokuro Asahi: der edle Tautropfen

Bei Uji, unweit von Kyoto, liegen einige der berühmtesten Teegärten Nippons: Zwischen den unbeweglichen Wogen der Teesträucher gleiten die Teepflückerinnen in ihren charakteristischen langen, roten Schürzen hin und her. Sie pflücken den besten der Schattentee Sorten dieser Erde, den Gyokuro Asahi, den edlen Tautropfen. Nirgendwo sonst, vielleicht nur noch in den geheimen Gärten Chinas, kultiviert man einen Tee mit solcher Sorgfalt für die besondere Schattentee Herstellung.
Drei Wochen vor der ersten Pflückung, sobald die ersten Blattknospen erscheinen, wird die gesamte Pflanzung mit Schilf- bzw. Bambusmatten oder auch mit dunklen Netzen oder Planen abgedeckt, die 90 Prozent des Lichts wegfiltern. Die Blättchen, die sich daraufhin im Dunkeln entwickeln, haben einen wesentlich höheren Gehalt an Chlorophyll. So erhalten sie eine kräftige, smaragdgrüne Farbe und einen niedrigeren Gehalt an Tannin. So wird ihr Aufguss kaum bitter.

Schattentee Herstellung: Er wird kaiserlich gepflückt

Somit ist dieser Schattentee der mildeste unter den grünen Schattentee Sorten. Ganz ähnlich der kostbaren Tees in China wird Gyokuro Asahi für die Schattentee Herstellung nur einmal im Jahr geerntet – und zwar nach der „kaiserlichen“ Pflückmethode. Als Beginn der Schattentee Herstellung werden nur die Blattknospen und noch die jeweils ersten zarten Blättchen gepflückt, falls das deren Qualität überhaupt erlaubt.
Für diesen japanischen Grüntee wird das wertvolle Pflückgut im Verlauf der Schattentee Herstellung mit heißem Dampf erhitzt und dann sorgfältig getrocknet. Pulverisiert ergibt der kostbare Tee den exquisitesten Matcha für die Teezeremonie, den Matcha Uji. Ohne Initiation kann man den übrigens nicht so würdigen, wie er es verdient: Das jadegrüne Pulver, mit klarem Wasser verquirlt, ergibt ein exquisites, stärkendes Getränk.

Gyokuro, der grüne Teegenuss

Die Qualität eines grünen Tees wird nach seinem Aroma beurteilt, das ausgeprägt sein soll und überdies nach der Nachhaltigkeit des Geschmacks. Gyokuro Asahi, der grüne Teegenuss, ist daran zu erkennen, dass er aufgrund der speziellen Schattentee Herstellung auf besondere Art den Gaumen mit einem lang anhaltenden, duftigen und mildsüßem Geschmack erfüllt. Eine kaum wahrnehmbare Bitternote gilt auch nach der Schattentee Herstellung als ganz charakteristisches Geschmacksmerkmal. Schätzt man das nicht, kann man den Tee kurz mit heißem Wasser übergießen und das dann abschütten, bevor man den Tee nun in frischem Wasser ziehen lässt.
Man trinkt den Gyokuro wie alle unfermentierten Schattentee Sorten stets pur – ganz ohne Milch und Zucker. Der hochwertigste unter den Schattentee Sorten ist reich an Vitamin C, wirkt wunderbar erfrischend und gilt unter Teekennern als entspannender Hochgenuss.


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