Gyokuro Asahi – Geschichte und Geschichten

Gyokuro Asahi – Geschichte und Geschichten

Dieser Tee ist eine Kostbarkeit: zuerst sieht man die intensiv grüne Farbe, dann entdeckt man ein edel süßes, kräftig-frisches Aroma, das mild-fruchtig ist mit einer dezent grasigen Note. Gyokuro Asahi Geschichten berichten über die Entstehung dieses japanischen grünen Tees, darüber, woher er kommt, wie er kultiviert wird und schließlich, wie man ihn am besten zubereitet und trinkt, um diese Rarität angemessen zu genießen.

Gyokuro Asahi Geschichten erzählen vom Namen

Edler Tautropfen heißt der Tee, wenn man den Namen aus dem Japanischen übersetzt. Die Bezeichnung ist sehr poetisch. Japaner sprechen voller Ehrfurcht von diesem exquisiten Gewächs und Getränk. Auch Perlentau wird er genannt, oft Schattentee, und er ist alles andere als ein normaler japanischer Grüntee, der alltäglich getrunken wird. Laubbäume spenden den Teesträuchern Schatten; zwei Wochen, bevor er geerntet wird, schirmen Bambusmatten die Sonnenstrahlen zusätzlich ab.

Gyokuro Asahi Geschichte - Die Entstehung

Es war einmal im fernen Land der aufgehenden Sonne, in dem Inselreich, das wir Japan nennen, im Jahre 1835, so wird berichtet. Der Teehändler Yamamoto Kahei VI. unternahm eine Reise. Von der Stadt Edo aus, die wir heute als Tokio kennen, reiste er nach Uji, nicht weit von Kyoto. Dort beobachtete er, dass die Teesträucher in den Wochen vor der Ernte bedeckt wurden. Die Teebauern schützten die Pflanzen mit Strohschirmen, um Frostschäden zu verhindern. Die Absicht war nicht, die Sonne fernzuhalten, und dennoch war dies der erste Schritt zu dem, was heute viele Namen hat und auch Schattentee genannt wird. Yamamoto Kaheis Interesse war geweckt. Er begann, Versuche anzustellen und entdeckte schließlich, dass die Beschattung einen Tee mit einem ganz neuen, überraschenden und wunderbaren Geschmack hervorbrachte.

Ob diese Gyokuro Asahi Geschichte sich wirklich ganz genau so zugetragen hat? Wir wissen es nicht, es ist lange her und geschah in einem weit entfernten Land in einer uns fremden Kultur. Verschwiegen werden soll nicht, dass auch andere Versionen der Erfindung dieses japanischen Grüntees gibt, aber wer wollte bestreiten, dass diese besonders schön ist?

Gyokuro Asahi Geschichten schildern den Anbau

Angebaut wird er auf der Insel Kyushu, die im Südwesten des Inselreiches liegt und über ein mildes subtropisches Klima verfügt. Durch den Schatten der Bäume und der Matten wird das Wachstum der Pflanzen verzögert, der Chlorophyllgehalt der Blätter steigt, der Gehalt an Gerbstoff sinkt. Gerbstoff, auch Tannin genannt, macht einen Tee oft bitter, vor allem, wenn er zu lange zieht. Auch entwickelt der Schattentee viel Koffein. Er schmeckt mild, ist aber dennoch sehr anregend und belebend.

Gyokuro Asahi Geschichten empfehlen die beste Zubereitung

Ganz generell kann als Faustregel gelten: je hochwertiger ein grüner Tee ist, desto geringer sollte die Wassertemperatur beim Aufbrühen sein. Dieser edle Tee soll mit Wasser aufgegossen werden, das nur 50, höchstens 60 Grad hat. Die Ziehzeit ist kurz, wie bei jedem grünen Tee; zwei, drei Minuten, nicht länger. So bleibt sein zarter Geschmack erhalten. Man kann ihn natürlich mehrfach aufgießen.

Gyokuro Asahi Geschichten raten zu erstklassigem Teegeschirr

Diesen exquisiten Tee sollten Sie unbedingt aus ebenso feinen Gefäßen trinken. Japanisches Teegeschirr, Kannen und vor allem schöne Schalen sind für so eine Kostbarkeit das Richtige. Schließlich trinken Sie Champagner auch nicht aus Senfgläsern, oder?

 

 

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