Erfahrungen & Bewertungen zu Roberts Teehaus

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Tee Ratgeber

01.11.18

Tipps für den perfekten Teegenuss

Ein guter Tee riecht aromatisch und verspricht Hochgenuss. Doch schüttet man ihn auf, ist das Ergebnis oft bitter, oder es schmeckt nach gar nichts. Das könnte an der Zubereitung liegen. Probieren Sie aus, was für ein Geschmackserlebnis man mit der richtigen Wasserhärte, der perfekten Wassertemperatur und anderen Details erreichen kann!

Das richtige Wasser für den Tee 

Nach alter chinesischer Tradition wird Tee mit weichem, sauerstoffhaltigem Quellwasser aufgeschüttet, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen. Nun hat man aber in der heimischen Küche selten eine Bergquelle zur Hand und muss sich anders behelfen. Das Zauberwort heißt „Wasserhärte“. Die bezieht sich auf den Kalzium- und Magnesiumgehalt im Wasser. Je höher der Gehalt, desto härter das Wasser.

Den Härtegrad Ihres Trinkwassers können Sie beim Wasserversorger oder bei der Stadtverwaltung erfragen. Liegt er unter acht Grad, können Sie das Wasser aus der Leitung für den Tee verwenden. Bei höheren Werten empfiehlt sich ein Wasserfilter, etwa von Brita, einem der Marktführer. Das Prinzip ist denkbar einfach. Man lässt das Leitungswasser durch einen Filter in eine Kanne laufen und schon sind geruchs- und geschmacksstörende Stoffe reduziert.

Auf dem Markt wird außerdem extra weiches, natürliches Quellwasser für die Zubereitung von Tee in Flaschen angeboten. Der Wasserfilter ist allerdings die günstigere Variante.

Die richtige Wassertemperatur für den Tee 

Edle Teeblätter kann man in wenigen Sekunden komplett zerstören, wenn man sie mit kochendem Wasser übergießt. Das Aroma ist hinüber, der Tee schmeckt bitter. Der Trick beim Aufschütten ist die richtige Wassertemperatur. Selbst wenn Sie kein Thermometer in der Schublade haben, können Sie die richtige Temperatur treffen. Machen Sie sich hierzu einfach eine Jahrtausende alte Faustregel zu Nutze.

Kochen Sie das Wasser auf und lassen Sie es dann mit geschlossenem Deckel stehen. Hierbei ist es egal, ob Sie einen Topf oder einen Wasserkocher benutzen. Nach einer Minute ist die Wassertemperatur auf 80 °C gefallen. Nach vier Minuten sind es noch 70 °C, nach neun Minuten 60 °C. Viel einfacher geht es natürlich mit einem Wasserkocher, der eine Temperaturanzeige integriert hat, zum Beispiel der Wasserkocher von FIRST Austria, der gleich einen Kalkfilter eingebaut hat.

Generell sagt man, dass schwarzer Tee mit 95 °C heißem Wasser, also kurz nach dem Aufkochen, aufgeschüttet wird. Grüne und weiße Teesorten brauchen eine Temperatur von 80 bis 70 °C, um ihr Aroma zu entfalten. Genauere Angaben kann man den Teebeschreibungen entnehmen.

Achten Sie hier bitte auch unbedingt auf die Menge der Teeblätter für ein perfektes Ergebnis. Küchen- oder Briefwaagen, die Mengen im Grammbereich anzeigen können, gibt es schon zu Preisen von unter zehn Euro. Die Anschaffung lohnt sich für Teefreunde.

Das richtige Gefäß für den Tee 

Teeblätter müssen sich entfalten können. Das ist ganz wichtig. Ein Blatt wird dabei im Wasser etwa doppelt so groß wie im trockenen Zustand und gibt so seine Aromen ans Wasser ab. Kleine Papierfilter, Tee-Netze und Tee-Eier behindern diesen Prozess und somit ein perfektes Ergebnis. Arbeiten Sie lieber mit zwei Gefäßen und einem Sieb. In einer Kanne schütten Sie den Tee auf. Die Teeblätter kommen hierbei direkt ins Gefäß. Ist der Tee gezogen, wird er durch ein Sieb in die zweite Kanne geschüttet. Sie können den Tee natürlich auch direkt durch ein Sieb in die Tasse geben. So bekommt man das volle Aroma, ohne anschließend Blattreste im Getränk zu haben.

Ganz wichtig: Nehmen Sie beim Aufschütten für schwarzen, grünen und weißen Tee und für Früchte- und Kräutertee unterschiedliche Kannen, um die Aromen nicht zu vermischen. Kannen aus Metall eigenen sich nicht, da sie den feinen Geschmack des Tees beeinträchtigen können.

Die richtige Lagerung des Tees 

Bewahren Sie Tee luftdicht verpackt, trocken und lichtgeschützt auf. So können Sie ihn auch nach Jahren noch genießen. Das Aroma hält sich besonders gut, wenn Sie den Tee in den Kühlschrank legen. Hierbei muss er allerdings gut geschützt werden, damit er keine Gerüche von anderen Lebensmitteln annimmt. Auch Keime im Kühlschrank sind eine Gefahr für den Tee. Auf dem Markt gibt es spezielle Aromaschutzbeutel. Notfalls können Sie auch ein anderes Behältnis mit abgedichtetem Verschluss verwenden.

Schütten Sie den Tee nicht direkt auf, wenn Sie ihn aus dem Kühlschrank genommen haben. Lassen Sie ihn erst ein paar Minuten bei Raumtemperatur liegen, bevor Sie den Beutel oder die Box öffnen. Besonders grünen und weißen Tee sollten sie nur selten klimatischen Schwankungen aussetzen. Bestenfalls kommt es auch gar nicht dazu, weil der Tee mit diesen Tipps so aromatisch wird, dass Sie ihn schnell aufbrauchen.



Interview mit Planetbox

04.11.18

Wir haben an Dich kurz ein paar Fragen rund um dein Unternehmen? und deine Erfahrungen als Unternehmen / Startup-Gründer.

Wie sind die Idee und das Konzept für das Startup entstanden? oder Kannst du bitte kurz erzählen was euer Unternehmen / Startup ausmacht?

Robert Schyska:       

Durch meine Erfahrung als Unternehmer habe ich gelernt, dass es bei vielen Produkten eine große Differenz zwischen dem
Herstellungspreis bzw. Einkaufspreis und dem Verkaufspreis gibt. Das liegt in erster Linie an der Kostenstruktur vieler Firmen.
Häufig müssen größere Firmen hohe Fixkosten durch feste Strukturen wie z.B. stationäre Verkaufsstellen,
Büros, Lager, Mitarbeiter etc. tragen. Dazu kommt oft auch noch ein hohes Marketingbudget sowie hohe Kosten durch unwirtschaftliche Kleinpackungen
und ein breites Produktsortiment.
Diese Kosten müssen die Firmen dann natürlich auf die Produktpreise umlagern.

Bei meiner Recherche habe ich herausgefunden, dass die Differenz zwischen Einkaufs- und Verkaufspreisen bei hochwertigen Tees besonders groß ist.

Wir haben durch konsequentes Outsourcing unsere Fixkosten minimiert. Durch eine geringe Produktauswahl können wir große Menge je Teesorte einkaufen und überspringen somit viele Zwischenhandelsstufen. Durch unsere Großpackungen sparen wir Verpackungsmaterial sowie Arbeit beim Abfüllen der Ware.
Da Tee relativ lange haltbar ist, eignet er sich auch sehr gut für Großpackungen. Außerdem bieten wir nur qualitativ sehr hochwertigen Tee an.

Unser Anspruch ist es, bei unseren Tees das Beste Preis-Leistungsverhältnis im deutschsprachigen Raum zu bieten.

Unser Konzept haben wir an das Kampagnenmodell, welches Prof. Günter Faltin in seinem Buch “Kopf schlägt Kapital” beschrieben hat, angelehnt.

PlanetBox: Die größten Hürden auf dem Weg zur Gründung waren? oder Welche Person hat dich/euch bei der Gründung besonders unterstützt?

Robert Schyska:     

Es war am Anfang schwer Kunden davon zu überzeugen, dass unsere Tees trotz der geringen Preise qualitativ hochwertig sind. Deswegen ist das
Geschäft eher schleppend angelaufen. Unterstützung habe ich durch meine Familie und meine Freundin bekommen.

PlanetBox:

Wie wichtig waren „richtige Kontakte“, ein großes Netz an Kontakten für den Einstieg/Start? oder Warum habt ihr nicht einen der üblichen Hype-Standorte wie Berlin und Hamburg gewählt?

Robert Schyska: 

Die richtigen Partner zu haben ist für den Erfolg absolut entscheidend. Insbesondere bei konsequentem Outsourcing. Ich komme ursprünglich aus Berlin und das Lager
ist auch in der Nähe von Berlin. Grundsätzlich arbeiten wir mit unseren Partnern ortsunabhängig zusammen. Da spielt es keine große Rolle an welchem Ort wir uns befinden.

PlanetBox: Wie habt ihr es zu Beginn geschafft, in aller Munde zu kommen, bekannt zu werden, euch zu positionieren?

Robert Schyska: 

Das war am Anfang relativ schwer. Wir haben Ware über Ebay verkauft und waren in dem Teeforum,Teetalk aktiv. Außerdem haben wir Social Media Marketing
betrieben und mit Youtubern zusammengearbeitet. Wir betrachten aber Mund-zu-Mundpropaganda als wichtigstes Marketinginstrument.
Unser Ziel ist es, dass unsere Kunden so zufrieden sind, dass Sie uns freiwillig weiterempfehlen.
Somit wollen wir auch mit einem geringen Marketingbudget auskommen.

PlanetBox: Wie werden neue User auf dein Produkt/Dienstleistung aufmerksam?

Robert Schyska:   

Neue Kunden werden durch Mundpropaganda, Social Media Marketing, Influencermarketing, Affiliatemarketing und

Kooperationen wie z.B. mit den Konsumgöttinnen auf uns aufmerksam.

PlanetBox: Was ist neu an dem was Du tust?

Robert Schyska:   

Neu sind die Teesorten mit denen wir das umsetzen. Ein ähnliches Konzept gibt es mit der Teekampagne schon sehr lange und
sehr erfolgreich. Wobei wir mehr Teesorten als die Teekampagne anbieten.

PlanetBox: Wie sehen die nächsten Meilensteine aus?

Robert Schyska: 

Die nächsten Meilensteine sind die ersten 1000 Kunden sowie die Profitabilität.
Beides ist nicht mehr weit entfernt.

Danke das Du zu unseren Fragen dir die Zeit genommen hast.


Link:

https://planetbox-duentscheidest.de/planetbox-stellt-das-unternehmen-roberts-teehaus-berlin-und-startup-gruender-robert-schyska-vor/?fbclid=IwAR2Ff5Ju3PgQImMDFFCcHfFkmNPfbTQn9hv73B0yMFkhfW_VY8qr7i4YMQ8

Interview mit Apotheke.Blog

04.11.18

Stellen Sie sich und Roberts Teehaus doch kurz unseren Lesern vor!

Mein Name ist Robert Schyska und ich bin Gründer des Onlineshops www.roberts-teehaus.de.
Roberts Teehaus betreibe ich nebenberuflich. Ich bin vom Unternehmertum fasziniert und habe bereits als Mitgründer der Korodrogerie langjährige Erfahrungen im Entrepreneurship gemacht. Besonders fasziniert es mich, durch systematische Arbeit den Kunden einen Vorteil zu bieten. Ähnliche Erfahrungen habe ich auch als Angestellter im Business Development schon gemacht. Neben Entrepreneurship mache ich gerne Kampfsport, mag gute Bücher und gute Filme und gehe gerne in die Natur.

 

Was genau ist der Auslöser gewesen bzw. wie ist die Idee zu Roberts Teehaus entstanden?

Durch meine Erfahrung im Unternehmertum weiß ich, dass es bei vielen Produkten eine sehr große Differenz zwischen Einkaufspreis und Verkaufspreis gibt. Durch meine Recherche habe ich herausgefunden, dass diese Differenz bei hochwertigen Tees besonders groß ist. Mit dem kampagnenprinzip, welches Prof. Dr. Günter Faltin in seinem Buch „Kopf schlägt Kapital“  beschrieben hat, war es mir möglich sehr hochwertige Tees zu einem sehr günstigen Preis anzubieten.

 

Was waren bis jetzt vom Ursprung der Idee bis hin zum Start die größten Herausforderungen?

oolong-weisser-jasmin-schwarzer-gruner-tee-hausDie größte Herausforderung war es die ersten Kunden zu gewinnen und Vertrauen aufzubauen. Viele Leute waren wegen der günstigen Preisen skeptisch bezüglich der Qualität der Tees. Weitere Herausforderungen waren die Prozesse der Firma zu automatisieren und die rechtlichen Voraussetzungen zu erfüllen.

 

Welche Philosophie steckt hinter Roberts Teehaus?

Ich wurde durch das Kampagnenprinzip von Prof. Günter Faltin inspiriert. Das Kampagnenprinzip besagt im Grunde folgendes:

  • Es werden sehr wenige Produkte in hoher Qualität angeboten.

Dadurch erhöht sich die Einkaufsmenge je Produkt und Zwischenhändler können übersprungen werden. Außerdem entsteht ein geringerer logistischer Aufwand. Somit hat dieses Vorgehen auch ökologische Vorteile. Außerdem ist die Firmenverwaltung mit wenigen Produkten stark vereinfacht.

  • Bei haltbaren Produkten werden Großpackungen verwendet.

Dadurch spart man Verpackungsmaterial und Arbeitsaufwand beim Abfüllen. Das hat sowohl ökologische Vorteile als auch Kostenvorteile.

  • Sehr viele Aufgaben werden an Dienstleister ausgelagert.

Durch das Outsourcing hat man nur sehr geringe Fixkosten, da die Dienstleister nur je Auftrag bezahlt werden. Gute Dienstleister arbeiten auch auf Grund ihrer Größe und Professionalität häufig wirtschaftlicher, als man es selber könnte. Ich selber habe keine festangestellten Mitarbeiter. Dafür arbeite ich mit externen Partnern zusammen.

 

Wie schaffen Sie es qualitativ hochwertigen Tee anzubieten, der gleichzeitig sehr preiswert ist?

Durch kurze Handelswege und Outsourcing. Die kurzen Handelswege ermöglichen es mir günstig einzukaufen, das Outsourcing macht es möglich mit sehr geringen Fixkosten zu arbeiten. Wegen den geringen Fixkosten kann ich geringere Margen nehmen als viele Wettbewerber.

 

Welche Vorteile bietet Roberts Teehaus? Was macht Ihren Tee so besonders?

Unsere Tees haben eine besonders hohe Qualität und haben ein unvergleichliches Aroma. Unsere Jasmin Pearls wurden im alten China den Kaisern als Tribut übergeben. Diese Tees bekommen Sie bei uns zu einem sehr günstigen Preis.

 

Wer ist die Zielgruppe von Roberts Teehaus?

Die Zielgruppe sind Vieltrinker die Wert auf eine sehr gute Qualität legen. Für Gelegenheitstrinker ergeben die großen Packungen weniger Sinn, obwohl sie natürlich auch willkommen sind.

 

Auf welche Ihrer Teesorten sind Sie besonders stolz und warum?

tee-sorten-haus-kaufen-schwarzer-gruener-weisserBesonders mag ich die Jasmine Pearls. Die Pearls haben ein unvergleichliches Aroma. Sie schmecken durch das natürliche Jasminblütenaroma blumig, aber gleichzeitig auch sehr fruchtig.

 

 

 

Wie ist das Feedback?

Das Feedback unserer Kunden ist sehr gut. Bewertungen unserer Kunden können Sie auf unserem Proven Expert Profil sehen: https://www.provenexpert.com/roberts-teehaus/?utm_source=Widget&utm_medium=Widget&utm_campaign=Widget

 

Roberts Teehaus, wie geht es weiter? Wo sehen Sie sich in drei Jahren?

Ich habe hoffentlich viele neue zufriedene Stammkunden und mein Angebot weiter verbessert. Obwohl ich mich auf wenige Sorten fokussieren möchte, plane ich in Zukunft weitere Sorten in mein Sortiment aufzunehmen.

 

Zum Ende: Welche drei Tipps würden Sie unseren Lesern mit auf den Weg geben?

  1. Konsumiere bewusst und falle nicht auf Werbeversprechen rein. Es gibt viele kleine Unternehmen welche hervorragende Qualität und ehrliche Arbeit liefern, aber nur ein kleines Werbebudget haben und in der Außendarstellung nicht so professionell wie Großunternehmen auftreten.
  2. Verfolge Deine Träume und lasse Dich nicht von Rückschlägen entmutigen.
  3. Nehme Dir regelmäßig Auszeiten für Deine Hobbys und für Bewegung in der Natur.


 

Wir bedanken uns bei Robert Schyska für das Interview.


Aussagen des Autors und Interviewpartners können von der Meinung der Redaktion abweichen.


Link:

https://www.apotheke.blog/oolong-weisser-tee-jasmintee-teesorten-aroma-teehaus/

Schwarztee Backrezept und Geschichte des Tees

25.02.19

Tee für die schönen Momente im Leben

Genussmittel und Volksgetränk zugleich – das ist Tee. 

Nach Wasser ist Tee das beliebteste Getränk der Welt und wird öfters konsumiert als Kaffee.

Seit über 2200 Jahren wird Tee getrunken.

Über die Entstehung des Tees existieren verschiedene Geschichten – eine

davon ist diese chinesische Legende:

Ein chinesischer Kaiser wollte an einem Frühlingsabend

seinen Durst stillen und kochte unter einen wilden Baum Wasser ab.

Ein leichter Wind kam auf und wehte einige Blätter in sein Wasser.

Ein angenehmer Duft entstand und das Wasser färbte sich hellgrün.

Das Getränk schmeckte dem Kaiser und erfrischte ihn.


Ob entspannend oder belebend, ob mit zarter, herber,

würziger oder vollmundiger Note – 

eine Tasse des Lieblingstees tut zu jeder Tages-

und Jahreszeit gut und ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken.

Vieltrinker greifen am besten zu Großpackungen. Großpackungen sparen nicht nur Verpackungsmüll,

sie sind zudem kostengünstiger. Übrigens: Tee kann man nicht nur trinken.

Auch ein leckerer Kuchen lässt sich mit Tee backen. Probieren Sie es aus!

Für folgendes Rezept nehmen Sie zum Abmessen der Zutaten eine Teetasse (250 ml):


3 mittelgroße Eier 

1,5 Tassen braunen Zucker 

1 Tasse Butter 

1 Tasse kalten Schwarztee 

3 Tassen Mehl 

1 Päckchen Vanillinzucker 

1 Päckchen Backpulver 

3 EL Kakaopulver 

1 TL Zimt 

Backform mit 26 cm Durchmesser 

etwas Fett für die Backform


Zubereitung: Zuerst den Tee kochen und erkalten lassen.

Danach alle Zutaten gut miteinander vermischen.

Die Backform fetten und den Teig hineingeben. Bei 175 Grad 30 Minuten lang backen.

Trinken Sie dazu eine heiße Tasse Ihres Lieblingstees!

Teetrinken wie in … Ostfriesland 

03.03.19

Teetrinken wie in … Ostfriesland
Die gemütliche Teezeit ist fester Bestandteil des ostfriesischen Lebensgefühl:
Beim klassischen „Ostfriesentee“, einer Mischung aus 
verschiedenen Assam-Tees,
genießt der Ostfriese das Leben – und das auch gern in geselliger Runde.
Guten und preiswerten Assam-Tee bekommen Sie z.B. bei der Teekampagne.
Ende 2016 wurde die Ostfriesische Teekultur mit ihrer 
besonderen Teezeremonie sogar
von der Deutschen UNESCO-Kommission zum Immateriellen Weltkulturerbe erklärt.

Für eine „Teetied“ im ostfriesischen Stil benötigen Sie:

losen Ostfriesentee und einen Teelöffel zum Abmessen 
Kluntje-Kandis in Weiß oder Braun – und eine passende Kluntje-Zange! 
eine Servierkanne (und ein Stövchen zum Warmhalten) 
Porzellan-Teegeschirr, idealerweise mit zartem Rosen-Décor 
Sahne und Sahnelöffel

So bereiten Sie den Tee originalgetreu zu: 
Schwenken Sie die Kanne kurz mit heißem Wasser aus und 
geben Sie dann den Tee hinein.
Verwenden Sie dabei ca. 1 TL Tee pro Tasse und geben Sie zuletzt einen zusätzlichen TL hinzu.
Füllen Sie die Kanne erst bis etwa zur Hälfte mit heißem Wasser und lassen
Sie den Tee darin 5-7 Minuten ziehen, ehe Sie die Kanne vollends auffüllen:
Dadurch erhält der Ostfriesentee seine Stärke und kann auch seine typischen
herben Aromen entfalten. Sie können die Teeblätter nun 
in der Kanne belassen oder den Tee in eine separate Servierkanne abseihen.

Servieren – und Genießen! 
In jede Tasse wird ein großes Stück Kandis gesetzt, 
auf das der Tee gegossen wird.
Knackt der Kandis, ist das gewissermaßen ein Gütesiegel für den Ostfriesentee,
da dies bedeutet, dass er heiß genug serviert wurde.
Geben Sie abschließend einen Löffel Sahne in jede Tasse.
Lassen Sie die Sahne dabei vorsichtig am Rand der Tasse entlang gleiten,
um die typische „Sahnewolke“ zu erzeugen.
Wichtig ist, dass der Tee nicht umgerührt wird: Er wird „von oben nach unten“
getrunken und wandelt sich dabei mit jedem Schluck 
von sahnig über herb zu süß.
Um die Ostfriesische Teezeremonie zu vervollständigen, können Sie zu diesem Tee Rosinenbrot mit Butter reichen.

(M)einen Tee, bitte!

10.03.19

Tee kann so viel mehr, als uns auf der Couch Finger und Seele zu wärmen.

Denn wenn man sich die Kräuter-Mischung fürs Heißgetränk selbst zusammenstellt,

wird aus jeder Tasse eine ganz individuelle Quelle des Wohlbefindens.

Wie’s geht? Steht hier! 


Mischen Sie sich Ihren Kräutertee selbst: 

Für Ihre individuelle Teemischung können Sie bis zu drei Hauptkräuter mit

passender Wirkung miteinander kombinieren und diese durch weitere Kräuter,

die den Geschmack oder das Aussehen verbessern, ergänzen. Keine Angst,

Sie können beim Mischen nicht viel falsch machen, wenn Sie nur übliche,

ungiftige Kräuter verwenden. Im allerschlimmsten Fall droht ein seltsamer Geschmack

oder ein Entmischen beim Lagern, weil sich etwa schwerere oder kleinere Bestandteile

unten in der Teedose absetzen. 


Peppen Sie Ihre Teemischung auf: 

Mit so genannten Ergänzungskräutern können Sie Ihre ganz persönliche Teemischung noch verbessern.

Denn sie tragen dazu bei, den Geschmack und die Optik aufzupeppen.

Für Wohlgeschmack sorgen zum Beispiel Anis oder Minze, aber auch Lavendel und Süßholz oder Melisse.

Für eine schöne Optik – das Auge trinkt schließlich mit – sind Kräuter und Beigaben gut,

die auch in getrocknetem Zustand ihre kräftige Farbe behalten. Dazu gehören zum Beispiel

Hibiskusblüten oder Ringelblumen,

Rosenknospen oder Hagebutten. Diese bunten, fröhlichen Farbtupfer tun der Seele einfach

gut und Verstärken so die positive Wirkung Ihres Tees. 


Sorgen Sie für Stabilität: 

Wenn Sie lange Freude an Ihrer Teemischung haben möchten,

setzen Sie am besten so genannte Stabilisierungskräuter ein.

Rund fünf bis zehn Prozent Ihrer Mischung sollten aus ihnen bestehen.

Sie halten nämlich Ihre Teemischung zusammen und verhindern ein Entmischen –

auch bei längerer Aufbewahrung.

Denn durch das Stehen setzen sich sonst mit der Zeit die schwereren oder auch

die besonders kleinen Pflanzenteile gerne am Boden der Mischung ab.

Geeignet als Stabilsierungskräuter sind aufgrund ihrer rauhen Oberfläche unter anderem Salbei-

oder Himbeerbblätter, Spitzwegerich oder Hamamelis.

Wie ist Tee entstanden?

17.03.19

Wie ist Tee entstanden?

Schwarztee, Grüntee oder Früchtetee - bereits seit Jahrhunderten wird Tee getrunken.

Mittlerweile gibt es ihn in allen möglichen Sorten und Zubereitungsarten.

Trinkt man nun lieber Kräutertee, Schwarztee oder Apfeltee?

Für jeden Geschmack ist etwas dabei und genau das könnte auch der Grund sein,

weswegen Tee eines der beliebtesten Getränke nach Wasser ist.

Doch wie kam es eigentlich dazu, dass es den Tee, so wie Sie ihn heute kennen,

überhaupt gibt? 


Die Geschichte des Tees


Etwa im Jahre 200 vor Christus beginnt die Geschichte des Tees in China.

In einer Legende heißt es, dass der damalige Kaiser Shen Nung sehr auf Sauberkeit achtete

und deswegen sein Wasser immer abkochen ließ.

Nachdem eines Tages ein Windstoß einige Blätter einer Teepflanze in den

Kessel mit dem kochenden Wasser wehte, war der Kaiser überzeugt vom Geschmack und Geruch dieses Getränks.

Dadurch wurde der Tee zunächst zum wichtigsten Getränk Chinas,

bevor er später um die ganze Welt reiste. Erst Anfang des 17. Jahrhunderts kam der

Tee schließlich nach Europa.

Zunächst kam er mit einem Schiff in den Niederlanden an und wurde von da aus nach Ostfriesland gebracht.

Es begann die Teekultur in Deutschland und im 19. Jahrhundert beteiligte sich Deutschland auch am internationalen Teehandel.

Seitdem gewann der Tee an immer größerer Bedeutung und zählt heute nach wie vor zu einem der beliebtesten Getränke.